„Singa is unser Freud!“ – Kostenloses Notenportal

Singen ist gesund und macht glücklich, wirkt sich positiv auf den Körper, den Geist und die Seele aus, stärkt das Immunsystem und intensiviert die Atmung. Singende Menschen verspüren Freude und bauen Streß ab. Ob im Freundeskreis oder in der Familie – Singen bereichert im Alltag oder bei festlichen Anlässen. Wir erweitern in Zusammenarbeit mit den Volksmusikpflegern der Landkreise RO, TS und BGL Ernst Schusser, Markus Gromes und Hansl Auer unser Angebot und stellen für Euch kostenlos Lieder zum Download zur Verfügung. Viel Freude beim gemeinsamen Singen!

Wir wünschen allen viel Freude beim Singen!

Grün, grün, grün sind alle meine Kleider

„Grün, grün, grün …“ ist nach den Belegen im Deutschen Volksliedarchiv in Freiburg (Holzapfel: Liedverzeichnis, Olms/VMA 2006) in vielen deutschen Landschaften schon im 19. Jahrhundert verbreitet – handschriftliche Quellen...

O mei, o mei, jetz is scho wieder Mai

Auf die vielen Regionen bekannte Melodien des Volkstanzes „Rutsch hi, rutsch her“ haben wir ein paar einfache Strophen über die Natur und Ereignisse im Monat Mai gestaltet. Dieses schwungvolle kleine Lied mit der...

Thundorfer Maibaumlied

Mia stell ma heut an Maibam auf und gfrein uns scho ganz narrisch drauf. Mit Kränz und Taferl habn ma´n g´schmückt, weil si´ des so schickt!...

Die Frösch quak quak

Im geselligen Singen wurde im ganzen süddeutschen Sprachraum auch der Frosch bedichtet. Zahlreich sind die geläufigen Melodien, auf die dann Texte mit den typischen Quak-Lauten der Frösche gesungen wurden. Wir haben eine oft gebrauchte Melodie...

Auf der Wiese hebt der Hahn den Fuß

Diese Unsinnverse auf die in ganz Altbayern, Franken und Land Salzburg im auswendigem Tanzmusikspiel bekannte Schottischmelodie „Michl, Michl, lass an Goaßbock aus“ sind für das spielerische Singen mit Kindern geeignet.

Waldspaziergang

Der Anfang des Liedes in Text und Melodie reicht nach den Angaben des Münchner Volksliedforschers August Hartmann (1864-1917) ins 18. Jahrhundert zurück (Volksthümliche Weihnachtslieder in Bayer, Tirol und Land Salzburg gesammelt, Leipzig 1884, Nr. 84).

Juhui und juhe, weil ma Schui wieder habn

Die Schnaderhüpflmelodie und der prägnante Textanfang finden sich 1920 in der Zeitschrift „Das deutsche Volkslied“ (Wien, 22. Jg., S. 25). Karl Liebleitner gibt als Quelle an: „Sangen Gadner Burschen im Anninger-Schutzhaus (bei Mödling) 1906“.

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